| Syn. |
Reinette Bihorel |
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| Stammt aus der Gegend von Rouen, Frankreich, 1859. |
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| Baumeigenschaften: Wuchs mittelstark. Bildet langastige, hochgebaute Krone mit hängenden Ästen. Ziemlich schorfanfällig. Blüte mittelspät. |
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| Grösse: mittelgross, 55 bis 70 mm breit, 55 bis 65 mm hoch. |
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| Gestalt: kugelig bis walzenförmig, stielbauchig, gegen den Kelch schwach verjüngt, abgerundet. Meistens einseitig überbaut. |
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| Stielgrube: eng bis mässig weit, tief. Die Berostung ist hellbraun, feinschuppig, strahlig, spärlich, fehlt oft ganz. Der Stiel ist 1 bis 2,5 cm, entweder lang, dünn und holzig, oder dann kurz und fleischig, gegen die Bruchstelle verdickt, meistens in der Mitte am dünnsten. |
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| Kelchgrube: eng, wenig tief, feinrippig, geperlt. Ein gutes Erkennungsmittel ist die feine, netzartige Berostung der Kelcheinsenkung. Der Kelch ist teils vollständig geschlossen, teils halboffen und ist an der Basis auffallend dunkelgrün. Die Zipfel sind dachziegelartig ineinander geschoben. |
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| Haut, Färbung: glatt, oft schwach fettig. Die gelbgrüne Grundfarbe hellt ins Gelbliche auf. Die Deckfarbe ist rot marmoriert und geflammt, 1/4 bis 1/1. |
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| Kelchröhre: breit, dreieckig, im untern Teil oft gerundet. Die Staubfäden sind in der Mitte angewachsen. |
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| Kernhaus: mittelgross, hochzwiebelförmig, in der Mitte. Die Achse ist im unteren Teil lanzettförmig hohl, feinspaltig und öffnet sich lochartig gegen die Fächer. Diese sind klein, schmal, fast bohnenförmig, schwach pilzig und flach. |
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| Samen: mittelgross, braun, mit Dorn, gut entwickelt, aber gering an Zahl. |
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| Fleisch, Geschmack: Gelblichweiss, fest, grobfaserig, saftig, einseitig sauer, nur schwach gewürzt. |
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| Verhalten auf dem Lager: Essreife: November bis Dezember. Wird gegen das Ende der Lagerperiode plötzlich mehlig. |
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| Qualität: eher leichter Tafelapfel. |
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