| Mutanten: |
Roter Boskoop |
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| Syn. |
Schöner von Boskoop |
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Schöner aus Boskoop |
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Schone van Boskoop |
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Goudrenet |
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Belle de Boskoop |
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Reinette von Montfort |
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Boskop |
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Boscop |
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| Soll 1856 durch K.J.W. Ottolander in Boskoop, Holland, entdeckt worden sein; Abstammung unbekannt. |
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| Baumeigenschaften: Wuchs stark bis sehr stark, ausgebreitet, kräftiges Blattwerk. Recht robuster Baum mit mässiger Schorfanfälligkeit, blütenfrostanfällig, neigt zu Stippe. Blüte mittelfrüh, Pollen schlecht, triploid. |
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| Grösse: gross, teils mittelgross, 70 bis 85 mm breit, 60 bis 70 mm hoch. |
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| Gestalt: sehr unterschiedlich, flach bis kugelig oder hochgebaut, oft unsymmetrisch, mit breiten Rippen. |
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| Stielgrube: eng, tief, berostet. Der Stiel ist kurz bis mittellang, mitteldick, teils fleischig. |
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| Kelchgrube: mittel bis eng, grobrippig, teils berostet. |
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| Haut, Färbung: rauh bis mittelfein, matt, meist berostet, grüngelb, gelb aufhellend, je nach Typ mit oranger bis kräftig dunkelroter Deckfarbe. Lentizellen gross, strahlig zerrissen. |
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| Kernhaus: klein, breit herzförmig bis zwiebelförmig, Achse hohl, teils mit durchgehender Kelchröhre, Samen ungleich, nicht zahlreich, oft taub. |
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| Fleisch, Geschmack: gelblich, mittelfest, wird mürbe, saftig, kräftig säuerlich mit ziemlich Zucker, typisches Aroma, neigt zu Stippe. |
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| Erntezeit und Lagerdauer: A 10 bis 3. |
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| Qualität: vorzüglicher Tafel-, Koch- und Mostapfel. |
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