| Syn. |
Reine Claude d'Oullins |
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Gelbe Reineclaude |
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| In der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts als Zufallssämling in Frankreich gefunden und 1860 nach Deutschland eingeführt |
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| Ertragreiche, gelbe Reneklode mit gutem Geschmack. Zur Ausbildung einer guten Fruchtqualität ist ein Anbau in warmen Lagen notwendig. |
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| Baum: stark wachsend, Wuchsform breitwüchsig bis überhängend, Krone locker |
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| Blüte: früh bis mittel, selbstfruchtbar |
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| Reife: früh bis mittel (Mitte bis Ende August), Reife kann folgern |
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| Ertrag: hoch, setzt früh ein, nicht immer regelmässig |
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| Frucht: gross, rundlich, Fruchtfarbe gelb (bis rötlich-gelb) mit weisslicher Bereifung, Fruchtfleisch gelb, weich, Saftgehalt hoch. Die Steine lösen nur mässig vom Fruchtfleisch. Unter günstigen Bedingungen (warme Lagen oder Jahre) ist der Geschmack gut; vorwiegend süss, wenig Säure und wenig aromatisch. Die Transportfähigkeit ist gering. Bei reichem Fruchtansatz und Nässe besteht die Gefahr des Platzens. Für den Selbstversorgeranbau zum Frischverzehr und evtl. als Konserve und zur Spirituosenherstellung geeignet. |
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| Scharka: Früchte wenig anfällig |
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| Andere Krankheiten und Schädlinge: anfällig für Monilia-Fruchtfäule und Wespenfrass |
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