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Ersinger Frühzwetschge |
(Bei uns im Angebot, Alte Sorten) |
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| Syn. |
Ahlbachs Frühzwetsche |
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Eisentaler Frühzwetsche |
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Goldquelle |
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Weissentaler Frühzwetsche |
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| Als Zufallssämling um 1890 in Ersingen bei Pforzheim gefunden, seit etwa 1930 im Anbau |
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| Frühe Zwetschge mit qualitativ guten Früchten. Wichtigste Frühsorte im südwestdeutschen Erwerbsanbau. Von den verschiedenen Herkünften ist der Typ Kiefer weit verbreitet. |
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| Baum: mittelstark wachsend, Wuchsform breitwüchsig, Krone mitteldicht |
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| Blüte: mittel bis spät, teilweise selbstfruchtbar, Befruchtersorten erforderlich |
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| Reife: früh (Anfang August), kann etwas folgernd sein, dann mehrmaliges Pflücken erforderlich |
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| Ertrag: mittel bis hoch, setzt früh ein |
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| Frucht: mittelgross, oval, Fruchtfarbe dunkelviolett, schwache Bereifung, Fruchtfleisch gelbgrün, weich bis mittelfest, Saftgehalt mittelhoch. Die Steine lösen mittel bis gut vom Fruchtfleisch. Der Geschmack ist gut, die Früchte sind wenig transportfähig. Bei Regen können die Früchte platzen und dann einen hohen Fäulnisbefall aufweisen. Die Sorte eignet sich in erster Linie für den Erwerbsanbau, aber auch für den Selbstversorger. |
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| Scharka: Früchte wenig anfällig (schwache Symptome); mittelstarke Blattsymptome |
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| Bild und Text: "Beschreibende Sortenliste, Steinobst 1997". Deutsches Bundessortenamt. Mit dessen Bewilligung für Veröffentlichung. |
| Anbauflächen Schweiz: Bundesamt für Landwirtschaft; Hauptabteilung Produktion und Internationales; Sektion Spezialkulturen und Weinwirtschaft. |
| CA-Lagerbedingungen: "Besseres Obst", 7/2007, S. 22-24 |
| Verfügbarkeit im Schweizermarkt: Forschungsanstalt Agroscope Changins-Wädenswil ACW |
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| © 1999-2011, |
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Last Revision:
28. November 2011 |
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