| Sämling von Reas Mammuth, gezüchtet durch die Eidg. Forschungsanstalt Wädenswil, Schweiz, 1984 herausgegeben. |
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| Grösse: Gross, 70-85 mm breit, 70-90 mm hoch. |
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| Gestalt: Rundlich, regelmässig, kaum gerippt. Stielgrube eng, wenig tief, meist einseitig durch Wülste verengt, schwach berostet. Kelchgrube ziemlich eng, tief, mit grossem Kelch aus büschelförmigen Blättchen. |
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| Haut: Glatt, flaumig, wird bei Vollreife leicht fettig, grünlichgelb bis goldgelb, mit unscheinbaren Lentizellen. |
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| Kernhaus: Mittelgross, rundlich, leicht kelchwärts liegend, Achse meist hohl. Fächer enthalten 20 bis 40 vollentwickelte, dunkelbraune Samen. |
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| Fleisch: Gelblich, hart, herb, süsssäuerlich. Typisch fruchtiges Aroma. |
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| Ernte und Verarbeitung: Ernte Mitte bis Ende Oktober. Bis November verwertbar, neigt bei später Ernte zu Fleischbräune. |
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| Wuchs: Stark, kräftige Triebe, bildet grosse, stabile Krone, gute Garnierung. Blätter mittelgross, dunkelgrün, dichtstehend. |
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| Krankheiten: Anfällig für Quittenblattbräune, sonst robust. |
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| Blüte und Befruchtung: Blüht Mitte Mai, selbstfruchtbar. In Erwerbsanlagen Fremdbefruchterempfehlenswert. |
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| Produktionseigenschaften: Ertragseintritt früh, hohe, regelmässige Leistung. Früchte hängen gleichmässig verteilt, hohe Pflückleistung. |
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| Verwendung: Für Erwerbsanbau und Hausgarten als Rohstoff für die Herstellung von Gelees, Sirup, Konfitüre oder Paste. Besitzt vorzügliche Eigenschaften für die Herstellung von Quittensaftgetränken. |
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