| Syn. |
Suchet |
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Abricot du Clos |
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Hâtif du Clos |
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| Aus Frankreich, um 1850 von Herrn Luizet in Ecully (Rhône) gezüchtet, entstammt wahrscheinlich der Sortengruppe von Ungarische Beste. |
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| Grösse: Gross, 50-60 g. |
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| Gestalt: Länglich, stempelwärts zusammengedrückt, stielwärts abgeflacht. Stielgrube mitteltief und weit. Die seichte Bauchfurche wird stielwärts tiefer. |
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| Haut: Zu 1/3 bis 2/3 rotorange auf gelbem Grund; dünn, neigt zum Aufspringen. |
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| Fleisch: Gelborange, mittelfest, schmelzend, saftig, süss, angenehm aromatisch. |
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| Stein: Mittelgross, 27,2 : 12,1 : 20,4 mm, löst gut, verkehrt eiförmig, etwas schief, mit deutlichem, geradem Spitzchen, Oberfläche fein genarbt und braun. Stielansatz bauchwärts geneigt, Wulst mittelbreit, meist gerundet. Seitenfurchen sehr schwach ausgebildet. Kern süss. |
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| Reifezeit: Juli bis Anfang August, 5 Tage vor Bergeron, 10 Tage nach Hâtif Colomer. |
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| Wuchs: Mittel bis stark, halbaufrecht, gut garniert, ziemlich grossblättrig. |
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| Krankheiten: An gewissen Orten anfällig für Blütenmonilia. |
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| Blüte und Befruchtung: Blüht mittelfrüh, selbstfruchtbar. |
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| Produktionseigenschaften: Früher Ertragseintritt, Ertrag hoch, Früchte reifen gleichzeitig. Sehr gut geeignet für das linke Rhonetal des Wallis, in anderen Regionen teils weniger ertragreich. |
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| Verwendung: Vielseitige Tafel- und Verarbeitungsfrucht für den Grosshandel, interessant wegen ihrer Qualität. Die meistkultivierte Sorte in der Schweiz. Auch im Hausgarten geeignet. |
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