| Syn. |
Précoce Colomer |
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Colomer |
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Hatif Colomer |
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| Abstammung ungewiss, soll ein Sämling von Joubert Foulout sein, um 1930 durch Herrn Colomer in Ile-sur-Têt, Frankreich, gezüchtet. |
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| Grösse: Klein bis mittel, 30-40 g. |
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| Gestalt: Länglich, stielwärts zusammengedrückt. Mit kleiner, enger Stielgrube. Die seichte Bauchfurche vertieft sich zum Stiel hin. |
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| Haut: Orangefarben, auf der Sonnenseite 1/4 dunkelrot punktiert; glatt, mitteldick, nur mit geringer Platzneigung. |
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| Fleisch: Orangefarben, fest, wenig saftig, schwach süss, säuerlich, milder Geschmack. |
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| Stein: Mittelgross, 24,5 : 10,1 : 19,2 mm, löst gut, breiteiförmig, Spitze stumpf oder gerundet. Oberfläche feinnarbig, dunkelbraun. Wulst schmal und scharf, deutliche enge Seitenfurchen. Kern bitter. |
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| Reifezeit: Ab Mitte Juli, 10 Tage vor Luizet. |
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| Wuchs: Stark, halbaufrecht, die Triebbasis neigt zum Auskahlen, Blatt gross, mitteldicht stehend. |
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| Krankheiten: Wenig moniliaanfällig, sharkaanfällig. |
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| Blüte und Befruchtung: Blüht mittelfrüh, selbstfruchtbar, mässig frostanfällig. |
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| Produktionseigenschaften: Ertragseintritt früh, bringt sehr hohe Erträge. Das Pflücken wird erschwert wegen des ungleichen Reifens und weil die Früchte in Truppeln hängen. Schlechte Affinität auf Marianna. Empfehlenswerte Sorte für das Genferseegebiet und das Tessin. |
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| Verwendung: Dank Frühreife, hohem Ertrag und guter Transportfestigkeit als Tafelfrucht für den Grossmarkt geeignet, leider nur mittlere Geschmacksqualität. |
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