| Syn. |
Gabrielle Bergeron |
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| Aus Frankreich, um 1920 durch Herrn Bergeron in St-Cyr am Mont d'Or bei Lyon gezüchtet. |
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| Grösse: Gross, 55-65 g. |
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| Gestalt: Länglich, mit grosser, unregelmässiger Stielgrube und deutlicher Bauchfurche. |
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| Haut: Zur Hälfte trübrot auf orangem Grund; dünn, nur mit geringer Platzneigung. |
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| Fleisch: Orangefarben, fest, wenig saftig, säuerlich, aromatisch parfümiert, angenehm. |
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| Stein: Ziemlich gross, 23,3 : 9,8 : 15,6 mm, löst gut; elliptisch, mit geradem Spitzchen, Oberfläche sehr fein genarbt, bräunlich. Stielansatz bauchwärts schief, Seitenfurchen nicht immer ausgebildet. Kern süss. |
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| Reifezeit: Anfang bis Mitte August, 5 Tage nach Luizet und 5 Tage vor der Königsaprikose. |
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| Wuchs: Mittel bis stark, halbaufrecht, gute Garnierung, Blatt mittelgross, breit. |
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| Krankheiten: Ziemlich anfällig für Blütenmonilia. |
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| Blüte und Befruchtung: Blüht mittelspät, selbstfruchtbar, wenig spätfrostanfällig. |
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| Produktionseigenschaften: Früher Ertragseintritt, sehr ertragreich, folgeartiges Reifen verlangt ein Überpflöcken. Diese spätreife Sorte sollte in Frühlagen angebaut werden. |
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| Verwendung: Tafel- und Konservensorte, dank guter Transportfestigkeit für den Grossmarkt geeignet. Ist in Frankreich im mittleren Rhonetal die Hauptsorte. Bei sorgfältiger Pflege auch im Hausgarten prüfenswert. |
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