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Maibero |
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Maibiro |
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Maipero |
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Maipiro |
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Zuckerkirsche |
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| Um 1900 aus einem Formengemisch im Anbaugebiet Querfurt, Sachsen-Anhalt, ausgelesen |
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| Ältere, ertragreiche Herzkirsche mit gelb-roten, weichen Früchten, die besonders für den Frischverzehr geeignet ist. |
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| Baum: stark bis sehr stark wachsend, Wuchsform breitwüchsig, Krone mittel bis dicht |
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| Blüte: mittelfrüh |
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| Reife: früh bis mittel (4. Kirschwoche) |
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| Ertrag: hoch, setzt spät ein und ist regelmässig |
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| Frucht: klein bis mittel, Fruchtgewicht 6,6 g, nierenförmig, Fruchtfarbe glänzend rot auf hellgelbem Untergrund. Die Ausprägung der Punktierung ist mittel bis stark. Fruchtfleisch weich, Saftgehalt mittel bis hoch, Geschmack sehr süss mit nur geringem Säureanteil. Die Platzfestigkeit ist sehr gering. Auf weniger geeigneten Standorten kann die Sorte zu vorzeitigem Fruchtfall neigen. Die Früchte sind transportempfindlich. |
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| Krankheiten und Schädlinge: anfällig für Monilia-Fruchtfäule. Die Früchte platzen und faulen leicht und sind windempfindlich. |
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