| Syn. |
Lamus |
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| Vor 1945 von Rosenthal bei Lamus (Markkleeberg/Leipzig) als Zufallssämling gefunden. Von der Baumschule Röhrig in den Handel gebracht |
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| Ertragreiche Sorte, die insbesondere zur Saft- und Marmeladenherstellung geeignet ist. |
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| Baum: mittelstark wachsend, Wuchsform aufrecht bis breitwüchsig, Krone dicht. Die Verzweigung ist relativ dünntriebig. Es besteht kaum Neigung zum Verkahlen. |
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| Blüte: spät, selbstfruchtbar |
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| Reife: mittelfrüh (6. Kirschwoche) |
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| Ertrag: hoch, setzt früh ein und ist regelmässig |
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| Frucht: klein bis mittel, rundlich, Fruchtfarbe braunrot, Fruchtfleisch weich bis mittelfest, Saftgehalt mittelhoch. Die Steine lösen schlecht bis mittel vom Fruchtfleisch. Der Geschmack ist sauer, aromatisch. Die Früchte lösen trocken vom Stiel. |
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| Krankheiten und Schädlinge: anfällig für Bakterienbrand; polleninfektionsresistent gegen Stecklenberger Krankheit |
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