| Durch Selbstung der Sorte 'Schattenmorelle' im Max-Planck-Institut für Züchtungsforschung, Köln, 1954 entstanden, seit 1968 im Handel |
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| Ertragreiche Sorte, die weniger sauer ist als andere Sorten, gut zur Saftherstellung geeignet. |
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| Baum: schwach bis mittelstark wachsend, Wuchsform aufrecht bis breitwüchsig, Krone mittel bis dicht. Auffällig ist die grosse Anzahl der Lentizellen an einjährigen Trieben. |
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| Blüte: mittelfrüh, selbstfruchtbar |
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| Reife: mittel bis spät (7. Kirschwoche) |
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| Ertrag: hoch |
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| Frucht: mittelgross, flachrund, Fruchtfarbe rot, Fruchtfleisch weich, Saftgehalt hoch. Die Steine lösen gut vom Fruchtfleisch. Der Geschmack ist etwas weniger sauer als bei der 'Schattenmorelle'. |
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