Forelle 

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Syn. Beckenbirne
Grain de Corail
Herbstforelle
Poire Forelle
Poire Truitée
Die Sorte entstand bei Halle a. d. Saale. Sie wurde 1806 erstmals beschrieben.
Hervorragende Tafel-, gute Wirtschaftsfrucht. Genussreife ab Ende November. Haltbarkeit bis Jaunuar. Mittelgrosse, längliche bis rundliche, unterschiedlich gebaute Frucht. Fruchtschale glatt, hellgrün, später gelb. Sonnseite intensiv gerötet. Schalenpunkte gross, bräunlich, auf der Sonnenseite mit rotem Hof. Diese forellenartigen Punkte haben der Sorte den Namen gegeben. Fruchtfleisch weiss, fein, saftig, schmelzend. Geschmack angenehm süsssäuerlich mit melonenartigem Aroma. Der Baum wächst mittelstark. Das Holz ist ziemich frosthart. Für alle Erziehungsformen geeignet. Anbau auf nährstoffreichen, vor allem leichten Böden. Ansprüche an Standort und Klima gering, breit anbaufähig. Auch noch für rauhere Lagen geeignet. Blüte etwas witterungsanfällig. Schlechter Pollenspender. Ertrag mittelfrüh einsetztend. Die Sorte ist schorfanfällig.

Bildquelle: "Obstsorten 1989". Landwirtschaftliche Lehrmittelzentrale, Zollikhofen.
Textquelle: "Apfel- und Birnensorten", W. Votteler
Lagerbedingungen: Angaben von Dr. Höhn und Franz Gasser, Eidg. Forschungsanstalt Wädenswil, ohne jede Gewähr für Richtigkeit und Haftung.
Verfügbarkeit im Schweizermarkt: http://www.obst-gemüse.at/product/pages/birnen

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