| Die Sorte stammt wahrscheinlich aus der Gegend zwischen Sulgen und Weinfelden und ist dort seit jeher bekannt und verbreitet. |
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| Baumeigenschaften: Wuchs gut. Bildet breit gewölbte, dichte, langastige, häufig besenförmige Kronen. Krebsanfällig. Schorfanfälligkeit mittelstark. Blüht spät. |
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| Grösse: mittelgross, 60 bis 70 mm breit, 55 bis 65 mm hoch. |
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| Gestalt: variiert von kugelförmig bis ausgesprochen hochgebaut kegelförmig. Stielbauchig, meist in breiten Flächen pyramidal zulaufend. Die ganze Frucht unregelmässig kantig, häufig ungleichseitig. |
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| Stielgrube: mässig weit, tief, hellbraun strahlig und schuppig berostet. Der Stiel ist kurz, bis 1,5 cm lang, holzig bis fleischig, knospig. Er überragt die Stielgrube in der Regel nicht. |
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| Kelchgrube: eng, seicht bis mässig tief, grobrippig, vereinzelte Rostspuren. Der Kelch ist geschlossen oder halboffen, mittelgross, an der Basis grün, wollig. Die Kelchzipfel sind breit, lang, flaumig. |
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| Haut, Färbung: glatt, die Grundfarbe ist grün, später gelbgrün. Die Deckfarbe ist braunrot marmoriert und dunkel-karminrot geflammt und gestreift, 1/2 bis 3/4. Die Punkte sind klein bis mittelgross, braun, strahlig, nicht umhöft, wenig zahlreich und unauffällig. |
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| Kelchröhre: kegel- oder trichterförmig, mit breiter, kurzer Röhre. Die Staubfäden sind im oberen Drittel angewachsen. |
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| Kernhaus: gross, zwiebelförmig, in der Mitte. Achse nur wenig zerrissen. Die Fächer sind kelchwärts gerundet, stielwärts lang zugespitzt, schwach pilzig. |
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| Samen: mittelgross, schwarzbraun, länglich, scharf gespitzt, vollsamig. |
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| Fleisch, Geschmack: Geschmack: grünlichweiss, fest, knackend, ziemlich grob, etwas trocken, mit süsslichem, schwachem Gewürz und milder Säure. |
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| Verhalten auf dem Lager: Pflückzeit A 10. Essreife: Dezember bis März. Hautbräuneanfällig. Schrumpft nicht. |
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| Qualität: Most- und Wirtschaftsapfel. Transportfähig. |
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