| Herkunft: Herkunft: Kreuzung von (Idared x Maigold) x Elstar, 1982 durch die Eidgenössische Forschungsanstalt Wädenswil, Schweiz. 2002 als Sorte benannt. Mit Sorten- und Markenschutz. |
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| Fruchtgrösse: mittelgross, 65 bis 80 mm breit, 60 bis 70 mm hoch. | | | Gestalt: kugelig, Stielgrube mittelweit, mitteltief, meist berostet. Kelchgrube mittelweit, mitteltief, feinrippig, Kelch halboffen. | | | Haut: glatt, kaum berostet, trocken, gelbgrün, mit 3/4 leuchtendroter, marmorierter bis verwaschener Deckfarbe. Lentizellen zahlreich, hell, klein. | | | Stiel: kurz bis mittellang, dünn, teils fleischig. | | | Kernhaus: klein, zwiebelförmig, Fächer geschlossen, mit gut entwickelten, länglichen Samen. | | | Fleisch: cremefarbig, fest, saftig, fruchtiges Aroma, sehr guter Geschmack. | | | Ernte: Mitte bis Ende September, kurz vor Golden Delicious. | | Genussreife: im Naturlager bis Ende Januar, im Kühllager bis Ende März und im CA-Lager bis Ende Juni haltbar. Sie bleiben auch bei Zimmertemperatur lange frisch. | | | Wuchs: mittelstark bis schwach, gute Garnierung mit kräftigem Fruchtholz. | | | Krankheiten: mittlere Schorf- und Mehltauanfälligkeit, etwas stippeanfällig. | | | Blüte und Befruchtung: blüht mittelfrüh, diploid, Pollen gut. Geprüfte Befruchter sind: Golden Delicious, Braeburn, Mairac, Iduna und Pinova. | | | Produktionseigenschaften: Ertragseintritt früh Ziemlich regelmässige, gute Erträge. Fruchtausdünnung notwendig. | | | Verwendung: qualitativ hervorragender und gut lagerfähiger Tafelapfel, geeignet für den Lokalmarkt und den Detailhandel. | | Artikel: Diwa - die neue Schweizer Apfelsorte (Quelle: Schweiz. Zeitschrift für Obst- und Weinbau Nr21/02) Diwa® (FAW 5878) (Quelle: Obstbau 1/2004) Diwa - Junami (Milwa) - saftig, knackig und gut lagerbar (Quelle: Schweiz. Zeitschrift für Obst- und Weinbau 2/2007) | | |
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